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Pressemitteilung
vom 29.10.2003
vom 29.10.2003
Freisinger Pfarrer Mosses wird neuer Seelsorger
Flughafenpfarrer Gasteiger verlässt Airport nach 12 Dienstjahren
Mit dem Oktober 2003 endet die rund zwölfeinhalbjährige Dienstzeit von Dr. Franz Gasteiger als katholischer Seelsorger am Flughafen München. Der scheidende Flughafenpfarrer, der eine neue seelsorgerische Aufgabe in Erding übernimmt, erfreute sich bei Passagieren und Beschäftigten des Münchner Airports von Anfang an größter Beliebtheit. In dem charismatischen Priester mit dem weißen Bart fanden Fluggäste wie Mitarbeiter unabhängig von ihrer religiösen Überzeugung stets einen interessierten Zuhörer und kompetenten Ratgeber.
In enger Zusammenarbeit mit seinem protestantischen Kollegen betreute Dr. Franz Gasteiger die "Flughafengemeinde" mit großem persönlichen Engagement, aber auch mit Weltoffenheit, Pragmatismus und psychologischem Geschick. Der gebürtige Niederbayer zelebrierte in der Christophoruskapelle des Münchner Flughafens neben den regelmäßigen Mittagsgebeten und Gottesdiensten auch zahlreiche Hochzeiten, Taufen und Trauerfeiern.
Nachfolger von Dr. Franz Gasteiger wird der 47jährige katholische Priester Leo Mosses. Der gebürtige Westfale lebt bereits seit 1996 in Freising. In der Domstadt war Mosses zunächst als Jugendpfarrer und seit 1999 als Hochschulpfarrer seelsorgerisch tätig. Den Münchner Flughafen kennt Leo Mosses nicht nur aufgrund verschiedener Airportbesuche mit Freisinger Jugendgruppen. Er hat in Vertretung von Dr. Gasteiger in den letzten Jahren auch immer wieder Gottesdienste am Flughafen abgehalten und ist infolgedessen mit seinem neuen Wirkungsfeld bereits bestens vertraut. Als Seelsorger für Reisende sammelte Mosses überdies bereits Erfahrungen auf verschiedenen Kreuzfahrten, die ihn unter anderem über die Ostsee und das Mittelmeer führten.
Zu seinen Hobbys zählt der neue Flughafenpfarrer gute Bücher und das Kino. Auf dem Fußballplatz war er lange Zeit als Schiedsrichter und Torwart im Einsatz. Keine schlechten Voraussetzungen für die seelsorgerische Wache am Tor zur Welt, die er vom 1. November 2003 an gemeinsam mit seinem evangelischen Kollegen Hans-Jörg Köppen hält.
In enger Zusammenarbeit mit seinem protestantischen Kollegen betreute Dr. Franz Gasteiger die "Flughafengemeinde" mit großem persönlichen Engagement, aber auch mit Weltoffenheit, Pragmatismus und psychologischem Geschick. Der gebürtige Niederbayer zelebrierte in der Christophoruskapelle des Münchner Flughafens neben den regelmäßigen Mittagsgebeten und Gottesdiensten auch zahlreiche Hochzeiten, Taufen und Trauerfeiern.
Nachfolger von Dr. Franz Gasteiger wird der 47jährige katholische Priester Leo Mosses. Der gebürtige Westfale lebt bereits seit 1996 in Freising. In der Domstadt war Mosses zunächst als Jugendpfarrer und seit 1999 als Hochschulpfarrer seelsorgerisch tätig. Den Münchner Flughafen kennt Leo Mosses nicht nur aufgrund verschiedener Airportbesuche mit Freisinger Jugendgruppen. Er hat in Vertretung von Dr. Gasteiger in den letzten Jahren auch immer wieder Gottesdienste am Flughafen abgehalten und ist infolgedessen mit seinem neuen Wirkungsfeld bereits bestens vertraut. Als Seelsorger für Reisende sammelte Mosses überdies bereits Erfahrungen auf verschiedenen Kreuzfahrten, die ihn unter anderem über die Ostsee und das Mittelmeer führten.
Zu seinen Hobbys zählt der neue Flughafenpfarrer gute Bücher und das Kino. Auf dem Fußballplatz war er lange Zeit als Schiedsrichter und Torwart im Einsatz. Keine schlechten Voraussetzungen für die seelsorgerische Wache am Tor zur Welt, die er vom 1. November 2003 an gemeinsam mit seinem evangelischen Kollegen Hans-Jörg Köppen hält.
