Fünf weitere Jahre im Umweltpakt Bayern

Flughafengesellschaft sichert Bestand seltener Schmetterlingsarten im Freisinger Moos

26.10.2015
Die Flughafen München GmbH (FMG) setzt ihr erfolgreiches Engagement im „Umweltpakt Bayern“ fort und bleibt bis 2020 Mitglied in dieser freiwilligen Initiative für betrieblichen Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften. Insgesamt engagieren sich hier rund 4.000 bayerische Unternehmen in vorbildlicher Weise für den Umweltschutz. Beim Festakt in der Münchner Residenz vertrat Airportchef Dr. Michael Kerkloh den Münchner Flughafen.

Die FMG verpflichtet sich mit dem Engagement in der neuen Umwelt-Vereinbarung, die „Biodiversität“ in unmittelbarer Nähe des Airports zu fördern. Konkret wird die FMG auf verschiedenen Flächen im Freisinger Moos Maßnahmen zur Sicherung des Bestandes seltener Moorschmetterlingsarten durchführen. Geschützt werden sollen der „Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling“, der „Helle Wiesenknopf-Ameisenbläuling“ und das „Wald-Wiesenvögelchen“. Für diese Arten werden geeignete Flächen identifiziert, gestaltet und gepflegt. Neben der Erhöhung der Artenvielfalt an den seltener gewordenen Moorstandorten soll auch der Biotopverbund zu den Isarauen verbessert werden.

Die FMG ist bereits seit 2005 Mitglied im Umweltpakt Bayern. Die freiwilligen Maßnahmen, die in dieser Zeit durchgeführt wurden, betreffen zahlreiche Verbesserungen beim Klimaschutz, bei der Energieeinsparung, der Ressourceneffizienz und beim Umweltmanagement.

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