Kunstwerke aus fünf Kontinenten

Münchner Airport zeigt neue Ausstellung "Hope is Maybe"

04.05.2018
Hoffnung hat viele Facetten. Das wird beim Besuch der neuen Ausstellung „Hope is Maybe“ von „Kunst verorten“ und dem Jesuiten-Flüchtlingsdienst im Terminal 2 des Münchner Flughafens deutlich. Kurator Michael Härteis befragte Geflüchtete, was für sie Hoffnung bedeutet. Inspiriert von der daraus resultierenden Zitatsammlung schufen mehr als 150 Künstler aus allen fünf Kontinenten völlig unterschiedliche Kunstwerke. Eine internationale Jury wählte dann die 75 Arbeiten aus, die nun bis zum 30. Mai im südlichen Check-in-Bereich, Ebene 04, im Terminal 2 zu sehen sind.

Eröffnet wurde die Ausstellung am Münchner Airport gestern durch Barbara J.Th. Schmidt, Leiterin MISEREOR Arbeitsstelle Bayern, Franz Kohlhuber, katholischer Flughafenseelsorger am Münchner Airport, sowie Kurator Michael Härteis von Kunst verorten und Prof. Dr. Martina Ortner von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (v.l.n.r.).

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