Last call for Mr. Paul

Red Bull dreht spekatkuläres Video am Flughafen

Zum Start ihrer neuen Werbe-Partnerschaft drehte der internationale Energy-Drink-Hersteller am Münchner Flughafen ein temporeiches Video. Star des Films ist der weltbeste Parkour-Läufer Jason Paul.

Der Freerunner gibt alles, um trotz verspäteter Anreise seinen Lufthansa-Flug ab München zu erwischen. Diese einfache Grundstory ist der Auftakt für waghalsige, eindrucksvolle Stunts von Jason Paul – mit dem Gepäckwagen als Skateboard, akrobatische Verfolgungsjagden bis zum finalen Fünf-Meter-Sprung von der Fluggastbrücke in den Flieger.

»Die größte Herausforderung war, seitlich in der Luft liegend an dem fahrenden Bus entlang zu rennen«, meinte der Parkour-Spezialist am Ende der Dreharbeiten. »Das war vom Timing her brutal schwer. Wir haben einige Versuche gebraucht, bis die Szene im Kasten war, und wussten lange nicht, ob es überhaupt klappt. Am Ende haben wir auch diese Idee trotz Zeitdruck und schwindendem Sonnenlicht umgesetzt.«

Wer sich die Neuinterpretation von Fliegen ansehen möchte – hier ist der Link: www.redbull.com/jasonpaul

Unser Making Of

Impressionen des Videodrehs

  • Nach dem Check-in beginnt Jason Pauls Wettlauf gegen die Zeit und Richtung Flieger.  Auch für die Sicherheitskräfte ist der 25-jährige Deutsche nicht zu halten.
  • Ganze zehn Mal muss der Extremsportler die Sprungszene wiederholen, um verschiedene spektakuläre Einstellungen für Film und Fotos zu bekommen.
  • Jason Paul, der Parkour-Profi, während einer Drehpause
  • Aufwändiges Equipment liefert den Effekt eines bewegten Standbilds, ganz im Stil der "Matrix"-Filme: 32 Kameras werden im Halbkreis auf einer Schiene montiert und nacheinander alle zwei Millisekunden ausgelöst.

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