Münchner Airport stellt Personal- und Sozialbericht vor

Von Angola bis Vietnam: Mitarbeiter der Flughafen München GmbH stammen aus 54 Ländern

27.07.2017

Unterschiedlichste Berufsbilder, flexible Arbeitszeiten und Mitarbeiter aus aller Welt: Vielfalt ist die Stärke der Flughafen München GmbH (FMG). Das zeigt der neue Personal- und Sozialbericht 2016. Rund 35.000 Beschäftigte sind auf dem gesamten Flughafen-Campus tätig, die FMG mit ihren 15 Tochtergesellschaften beschäftigt rund 9.200 Arbeitskräfte. Allein im Mutterkonzern waren es im vergangenen Jahr 4.400 Mitarbeiter aus 54 Nationen - von Angola bis Vietnam – 997 davon Frauen. Zählt man die Tochterunternehmen dazu, stammen die Mitarbeiter sogar aus 69 verschiedenen Ländern.

Die Berufsfelder bei der FMG sind vielfältig und reichen von Terminal- und Infodiensten über Unternehmenssicherheit und Feuerwehr bis hin zum Eventmanagement und den internationalen Beratungstätigkeiten. Der durchschnittliche FMG-Mitarbeiter ist seinem Arbeitgeber sehr verbunden: In der Regel bleiben die Beschäftigten über 15 Jahre an Bord. Die Fluktuation liegt bei deutlich unter fünf Prozent. Und auch der Nachwuchs steht bereits in den Startlöchern: Im vergangenen Jahr waren 144 Auszubildende bei der Flughafen München GmbH beschäftigt, zahlreiche Praktikanten unterstützen die unterschiedlichen Geschäftsbereiche. Die starke Verwurzelung des Flughafens in der Region wird durch die Wohnorte der Mitarbeiter deutlich, die bei der FMG-Mutter angestellt sind: 1073 Beschäftigte wohnen im Landkreis Erding, 889 im Landkreis Freising. 771 Mitarbeiter kommen aus der Landeshauptstadt bzw. dem Landkreis München und 679 aus Landshut bzw. dem Landkreis. Von den Löhnen und Steuerzahlungen der FMG profitieren nicht zuletzt die Heimatgemeinden der Mitarbeiter. Allein an Lohnsteuern für die Beschäftigten schüttete der Mutterkonzern im vergangenen Jahr 37,8 Millionen Euro aus. Flexible Arbeitszeitmodelle wie Teilzeit oder Home Office machen die Flughafen München GmbH aber auch zu einem attraktiven Arbeitgeber für Beschäftigte im übrigen Bayern sowie außerhalb der Grenzen des Freistaates. Seit der flächendeckenden Einführung von Home- und Mobile Office im Januar 2017 nutzen mittlerweile 450 Mitarbeiter diese Angebote.

Ein Auszug aus dem Personal- und Sozialbericht mit Schautafeln, Daten und Fakten steht hier zum Download zur Verfügung.

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