Von München nach Reykjavik

Der Flug nach Reykjavik

Ab München geht es mit Icelandair und mit Lufthansa von München in die isländische Hauptstadt Reykjavik. Das Land eignet sich sowohl für einen Stopover auf dem Weg nach Nordamerika, als auch für eine Rundreise. 

Gletscher, Geysire, Nordlichter und viele andere Naturspektakel sind hier keine Seltenheit. Island ist also ein echtes Highlight für alle Outdoor-Fans.


Die Landschaft in Island ist einzigartig und voller Besonderheiten für mitteleuropäische Urlauber. So sollte man zu Beispiel ein Bad in einer heißen Quelle unbedingt mitnehmen. © Ben Burger / stock.adobe.com


Good to know

  • Wie lange dauert ein Flug von München nach Reykjavik?

    Flugdauer

    Ein Flug von München nach Reykjavik dauert je nach Airline und Flugzeugtyp knapp vier Stunden.

  • Wann ist die beste Reisezeit für Island?

    Beste Reisezeit

    Für eine Rundreise durch Island empfehlen sich inbesondere die Sommermonate Juni bis August. Während dieser Zeit scheint vergleichsweise oft die Sonne und die Anzahl der Regentage hält sich in Grenzen.

    Wer allerdings das Naturspektakel der Nordlichter in Island bestauenen möchte, der hat in den Wintermonaten hier die besten Chancen.

  • Wie sind die Einreisebestimmungen für Island?

    Einreisebestimmungen

    Für Reisen nach Island wird ein gültiger Personalausweis oder ein gültiger Reisepass benötigt.

    Weitere Informationen bietet das Auswärtige Amt.

  • Wie ist das Wetter in Island?

    Wetter

    Die nördliche Lage Islands ist was das Wetter angeht oft trügerisch. Die Winter in Island sind mit Temperaturen rund um den Gefrierpunkt weniger kalt als erwartet.

    Es regnet ganzjährig viel und die Temperaturen klettern auch während der Sommermonate nur selten über 15 bis 20 Grad Celsius.

  • Reykjavik selbst hat als isländische Hauptstadt neben der beeindruckenden Natur in der Umgebung ebenfalls eine Menge zu bieten. Die Stadt eignet sich perfekt als Ausgangspunkt für eine Rundereise. © Panthermedia - Hannamariah
  •  Inbesondere während der Wintermonate von Oktober bis März hat man guten Chancen die Nordlichter in Island zu beobachten. Das Naturspektakel lässt sich nur schwer mit einer Kamera einfangen. © den-belitsky - Fotolia.com

Diese Sehenswürdigkeiten sollten Sie nicht verpassen

  • Blue Lagoon - Heiße Quellen ganz in der Nähe des Airposst und so auch für Stopover-Passagiere eine tolle Möglichkeite Island von seiner schönsten Seite kennenzulernen. Der Name wurde dabei nicht zufällig gewählt. Türkisblaues Wasser mit Temperaturen um 40 Grad Celsius lädt zum Entspannen ein.
  • Jökulsárlón - ein Gletschersee im Südosten des Landes der inbesondere durch kristallklares Wasser sowie die Eisberge in Erinnerung bleibt. Mit dem Auto leicht zu erreichen und daher ein Muss für Island-Urlauber.
  • Gullfoss - Nach einem kleinen Wanderung erreicht die beeindruckenden Wasserfälle. Auch wenn Island von diesem Naturspektakel eine Menge zu bieten hat, gehört "Gullfoss" mit Sicherheit zu den Highlights. Durch das viele Wasser sind häufig Regenbogen zu sehen - ein toller Spot für das perfekte Urlaubsbild.


Fliegen Sie weiter in Richtung Nordamerika? Das Highlight: Eine Verlängerung des Stopovers in Island ist kostenfrei und bis zu einer Woche möglich. Buchbar ist Ihre Reise ganz einfach bei Icelandair.

Typisch Island – das müssen Sie probieren 

  • Eine isländische Spezialität und eine echte Delikatesse ist der Gammelhai. Das Gericht ist allerdings nichts für empfindliche Nasen - der Geruch erinnert an verfaultes Fleisch. Tatsächlich ist die Delikatesse aber sehr gesund und für die mutigen gibt es zumeist ein Glas Schnaps dazu. So kann der Geschmack im Nachhinein neutralisiert werden.


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