Stakeholderdialog

Dialog mit den Anspruchsgruppen

Die Flughafen München GmbH und ihre Tochtergesellschaften stehen mit ihren wichtigsten Anspruchsgruppen regelmäßig in einem engen Dialog.

Partnerschaftlicher Dialog

Ein fairer und vertrauensvoller Meinungsaustausch findet mit Airlines und Geschäftspartnern sowie Passagieren und Mitarbeitern statt. Letztere werden beispielsweise durch laufende Befragungen einbezogen. Hinzu kommt die Zusammenarbeit mit den Nachbarn und Partnern im direkten Umfeld, die für die erfolgreiche Entwicklung des Flughafen München Konzerns von großer Bedeutung ist. Bindeglied zwischen Flughafen und Region ist das Regionalbüro, das einen intensiven Kontakt mit den Gemeinden, politischen Entscheidungsträgern und Bürgern der Region pflegt.

Zukunftsfähige Lösungen und eine nachhaltige Entwicklung können nur im ständigen Dialog mit allen gesellschaftlichen Gruppen erreicht werden. Aus diesem Grund tauschen wir uns mit unseren Stakeholdern – sei es unternehmensintern oder auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene – kontinuierlich aus. Die umfassende Analyse unserer Anspruchsgruppen erfolgte durch systematisierte Interviews mit den unternehmensinternen Ansprechpartner:innen der jeweiligen Dialoggruppe.

Luftaufnahme vom Flughafen München

Airlines

Die in Deutschland operierenden Luftverkehrsgesellschaften haben sich im Board of Airline Representatives in Germany (BARIG) organisiert.


Dialogart und MediumHäufigkeit
Airport Operation Committee (AOC): Treffen der für den operativen Betrieb verantwortlichen Vertreter von Flughafen und Luftverkehrsgesellschaften, Diskussion von aktuellen Problemen und Entwicklung gemeinsamer Lösungen zur Optimierung der Zusammenarbeit einmal monatlich
User Committee/Nutzerausschuss: Gremium, bestehend aus Vertreter:innen von Luftverkehrsgesellschaften, Flughafen, Behörden und Abfertigungsunternehmen, Beratung über rechtliche und wirtschaftliche Aspekte des Flughafenbetriebszweimal jährlich
Koordinierungsausschuss: Treffen der Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, des Flughafens München, der Deutschen Flugsicherung, des Flughafenkoordinators, der Luftverkehrsgesellschaften und ihrer Verbände (Festlegung von Eckwerten für Starts und Landungen unter Einbeziehung der Länderbehörden)jährlich
Dialogart und MediumHäufigkeit
Messen: Auftritte auf verschiedenen regionalen und überregionalen Messen im In- und Auslandnach Bedarf
IATA Flugplankonferenz: Plattform zum Dialog mit ausgewählten Airline-Kundenzweimal jährlich
Teilnahme an Routes-Konferenzen für Routes World, Routes Asia, Routes America, Routes Africa, Routes Europe (jeweils regionale Routen): Plattform zum Dialog mit ausgewählten Airline-Kundenje einmal jährlich
Persönliche Kundenkontakte zu Airlinevertretern auf der Basis individueller Treffen am Flughafen oder in den jeweiligen Niederlassungennach Bedarf
Flughafen München-Roadshow im Einzugsgebiet. Kommunikation mit Airlines und Reisebranche (RV & RB), Cargo Airlines und Speditionen im persönlichen Kontakt sowie durch Informationsmaterial 1x jährlich
Diverse Airlineveranstaltungen im Einzugsgebiet für Reisebüros und Reiseveranstalter6-10 x pro Jahr

Workshops und Inhouse-Schulungen im Ausland. Kommunikation mit internationaler Reisebranche und Airlines im Zielmarkt

nach Bedarf

Kommunikation B2B (Netzplaner LVG, Reisebranche, Corporates), B2C-Newsletter

2-4x Jahr monatlich

Lieferanten & Geschäftspartner

Dialogart und MediumHäufigkeit
Informationsveranstaltungen für Hersteller:innen und Lieferant:innen, Mieter:innen und Pächter:innen sowie Dienstleisternach Bedarf
Mitglied im Verband handelsorientierter Gewerbeimmobilien "German Council of Shopping Centers" (GCSC)zweimal jährlich
Lieferantengespräche und Auditierungturnusmäßig
Onlineportal für Geschäftspartnerpermanent
Hinweisgebersystem / Compliance 
permanent
Mitglied bei Münchner Gespräche, Netzwerk der Marketingrepräsetanten Deutscher Unternehmendreimal jährlich
Mitglied bei City Partner e.v. , Werbegemeinschaft innerstädtischer Handelsunternehmen Münchenszweimal jährlich
Persönliche Kontakte zu Vertretern anderer Verkehrsflughäfen auf der Basis individueller Treffen am Flughafen Münchennach Bedarf
BFL Austausch mit den Stakeholdern Bundespolizei und Lufthansa organisiert durch die FMGeinmal jährlich
Persönliche Kontakte zu Vertretern der Sisterairports des Flughafen Münchens auf der Basis individueller Treffen am Flughafennach Bedarf

Medien

Aufgabe der Unternehmenskommunikation ist es, bei relevanten Stakeholdern Verständnis und Akzeptanz für den Betrieb, die Aktivitäten und die Weiterentwicklung des Münchner Flughafens zu schaffen. Die Abteilung Kommunikation und Politik positioniert das Unternehmen bei potenziellen Mitarbeitenden als attraktiven Arbeitgeber, bei Passagier:innen und Besucher:innen als Erlebnisraum mit einem breiten Service- und Produktangebot und effektiven Prozessen und in der regionalen Öffentlichkeit als nachhaltig und verantwortungsvoll wirtschaftendens Unternehmen.

Das Social-Media-Team, das in der Unternehmenskommunikation angesiedelt ist, arbeitet abteilungsübergreifend mit anderen Bereichen zusammen und versorgt die Community auf Facebook, Instagram, LinkedIn & Co. mit relevanten Informationen, Bildern und Videos.


Dialogart und MediumHäufigkeit
Pressekonferenzen und Pressegesprächeregelmäßig und nach Bedarf
Pressemitteilungen und Pressefotosregelmäßig und nach Bedarf
Interviews und Hintergrundgesprächenach Bedarf
Pressestelle als kompetente:r Ansprechpartner:in für die Medien
permanent
Publikationenregelmäßig und nach Bedarf
Newsroom im Internetauftrittpermanent
Social Mediapermanent

Politik und Behörden

Die Flughafen München GmbH pflegt nicht zuletzt aufgrund der Eigenschaft der Gesellschafter des Flughafens als öffentliche Träger, enge wechselseitige Arbeitsbeziehungen zu Politik- und Verwaltungsinstitutionen. Der Austausch zwischen der Flughafen München GmbH und den Institutionen findet auf verschiedenen politischen Ebenen in verschiedenen Formaten statt.


Dialogart und MediumHäufigkeit
Fachgespräche und Expertenrundenturnusmäßig
Mitgliedschaft in fachbezogenen Netzwerken, z. B. Umweltpakt Bayernturnusmäßig
Organisation und Durchführung parlamentarischer Abende in Brüssel, Berlin und Münchennach Bedarf
Veröffentlichung von Politikbriefen (Themen, Hintergründe, Positionen; richtet sich an Entscheider:innen in der Politik)zweimal jährlich
Konsultation: Gremium bestehend aus Vertretern der Luftverkehrsgesellschaften, Behörden, Verbände und Flughäfen, in dem Anpassungen der regulierten Flughafenentgelte gem. §19b LuftVG und Sicherheitsentgelte vorgestellt und formal konsultiert werdeneinmal jährlich

Mitarbeiter

Durch die Nutzung verschiedenster Medien und die Durchführung von Veranstaltungen wird ein intensiver Dialog mit den Konzernmitarbeitern geführt.


Dialogart und MediumHäufigkeit
Tagesaktuelle Kommunikation im FMG-Intranet "Homebase"
permanent
Direkte Gespräche mit der Mitarbeitervertretungturnusmäßig
Arbeitsgruppen und Ausschüsse der Mitarbeitervertretungturnusmäßig
Betriebsversammlungenviermal jährlich
Bearbeitung von Nachfragen, Problemen, Anfragen und Beschwerdenpermanent
Informationsveranstaltungen der Geschäftsführungnach Bedarf
Mitarbeiterbefragungalle drei Jahre
Ideenplattform "InnovationPilot"permanent
"Mitg'redt Foren": bereichs- und hierarchieübergreifendes Veranstaltungsformat zum persönlichen Meinungsaustausch von Mitarbeitern und Führungskräften turnusmäßig
Mitarbeitergespräch (zur Entwicklungsplanung und Leistungsbeurteilung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter) jährlich
Newsletter B2Cmonatlich
Inhouse Consulting Network - Austausch und Benchmarkturnusmäßig (zweimal jährlich)

Passagiere und Besucher

Ein zentrales Dialogmanagement stellt sicher, dass Anregungen und/oder Beschwerden von Passagieren und Besuchern aufgegriffen und bearbeitet werden sowie gegebenenfalls Abhilfe geschaffen wird.


Dialogart und MediumHäufigkeit
Passagierbefragungen zur Zufriedenheit ("PEI" / "ASQ")permanent
Dialogmanagement durch Rückmeldung über Online-Feedbackformular permanent
Broschüren und Flyerturnusmäßig und nach Bedarf
Passagierbetreuung mittels Callcenter, Infoschalter, Terminaldienst, InfoGate-Counter, Servicecenter etc.permanent
Informationszentrum im Besucherparkpermanent
Onlineportal für Passagier:innen und Besucher:innenpermanent
"Passengr"-App für Flugreisendepermanent
Rundfahrten über das Flughafengeländeregelmäßig

Verbände und Organisationen

Die Rahmenbedingen für den Luftverkehr werden entscheidend für Politik und Verwaltung sowohl auf Bundes- als auch auf europäischer Ebene geprägt. Die Mehrzahl maßgeblicher Vorgaben geht auf Entscheidungen der Europäischen Union zurück.


Dialogart und MediumHäufigkeit
Durchführung von Informationsbesuchen und Fachführungennach Bedarf
Fachvorträge bei Konferenzen und Symposienturnusmäßig
Mitarbeit in den Gremien und Arbeitsgruppen von Fachverbänden wie der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV), dem Airports Council International (ACI) Committees & Working Groups
turnusmäßig
Mitarbeit in den Gremien von Fachverbänden zur integrierten Berichterstattung wie German Round Table IIRC, Global Reporting Initiative GRI usw.turnusmäßig
Mitarbeit in den Gremien von Fachverbänden zur Nachhaltigkeit/Umweltschutz wie der Aviation Initiative for Renewable Energy (aireg), Airport Carbon Accreditation (ACA), BDL und ADVturnusmäßig
Mitgliedschaft in fachbezogenen Netzwerken, z. B. Umwelt- und Klimapakt Bayern, Klimapakt 3 München turnusmäßig
Aktives Mitglied im Blühpakt Bayern alle drei Jahre
Informationsgespräche und Führungen mit Verbandsvertreter:innen, den Vertreter:innen politischer Parteien, von Kirchen und anderen gesellschaftlichen Gruppennach Bedarf
Zusammenarbeit im Rahmen von Mitgliederversammlungen, Sitzungen, Tagungen, Arbeitsgruppensitzungen, Workshops und Infogesprächen mit dem Ausschuss zur Verhütung von Vogelschlägen im Luftverkehr e.V. (DAVVL). Der DAVVL führt im Auftrag des Bundes die nationale Vogelschlagstatistik und ist Ansprechpartner aller am Luftverkehr Beteiligten sowie aller Behörden, Kommunen und sonstigen Planungsträger zu Fragen der Vogelschlagverhütungein- bis viermal pro Monat
Austausch mit dem Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), Task Force Border Control
ein- bis zweimal jährlich
Dialogart und MediumHäufigkeit
BARIG Infrastructure Committee MUC: Regelmäßiges Treffen von Vertreter:innen der Luftverkehrsgesellschaften, die im "Board of Airline Representatives in Germany" (BARIG) organisiert sind, in dem Projekte und Maßnahmen in Bezug auf Infrastruktur oder neue Technologien sowie die damit verbundenen Auswirkungen auf Prozesse und Kapazitäten vorgestellt werden. einmal jährlich
Sicherstellung der EASA-Richtlinien zum Erhalt der Flugplatzbetriebsgenehmigungpermanent
VDR-Regionaltagungen (Verband deutscher Reisemanagement) mit den Travel Managern der Großfirmen/KMUs zweimal jährlich


Politische Interessenvertretung

Die Konzerneinheit "Politische Angelegenheiten" vertritt die Interessen des Flughafens München gegenüber den Institutionen der Europäischen Union, der Bundesregierung und dem Bundestag, der Bayerischen Staatsregierung und dem Bayerischen Landtag sowie dem Münchner Stadtrat. Die Mitarbeiter der Konzerneinheit gewährleisten einen verlässlichen Informationsaustausch auf den unterschiedlichen politischen Ebenen und machen auf die Anliegen des Flughafens München aufmerksam. Dafür finden neben der kontinuierlichen Kontaktpflege auch regelmäßige Veranstaltungen in Brüssel, Berlin und München statt. Darüber hinaus veröffentlicht die Flughafen München GmbH zwei- bis dreimal pro Jahr einen Politikbrief, der aktuelle politische Themen und Hintergrundinformationen rund um den Flughafen enthält.


Zusammenarbeit mit Verbänden

Durch eine enge Zusammenarbeit mit den Branchenverbänden, vor allem mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV), dem Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) und dem Airports Council International (ACI) Europe, hat die Flughafen München GmbH Zugang zu aktuellen Informationen aus dem Umfeld der Luftfahrtwirtschaft und wirkt an einer gebündelten Interessenvertretung mit. Daneben betreut die Konzerneinheit durch systematische Recherchen und durch die Beratung der entsprechenden Fachbereiche der Flughafen München GmbH und ihrer Tochtergesellschaften zentral das Thema Fördermittel.

Grundsätzlich leistet die Flughafen München GmbH keinerlei finanzielle Zuwendungen an Politiker, politische Parteien oder damit verbundene Institutionen.


Region

Durch nichts zu ersetzen ist das persönliche Gespräch, wenn es darum geht, sich laufend über die zentralen Anliegen der Nachbarn zu informieren und zu wissen, welche Probleme die Flughafenanrainer haben.

Inside Airport

Die Veranstaltung "Inside Airport" fand erstmalig im Jahr 2019 statt. Es ist aktuell wieder eine regelmäßige Durchführung geplant. Es werden Themen und Projekte präsentiert, die besonders innovativ sind und deren Anwendungsfelder in der Flughafenregion einen Mehrwert für die Kommunen darstellen könnten.


Dialogart und MediumHäufigkeit
Persönliche Gespräche mit kommunalen, politischen und behördlichen Vertreter:innen der Flughafenregionpermanent

Kooperationen mit der Region im Bereich Wirtschaft, u. a. Aktive City Freising, Dachau Agil, ICU e. V., Munich Airport Business Park, NiederbayernForum

permanent
Kooperationen mit der Region im Bereich Tourismus, u.a. Tourismusregion Erding e.V., Hopfenland Hallertau Tourismus e.V. permanent

Im Rahmen des Sponsorings nehmen Vertreter des Regionalbüros an den Veranstaltungen der Sponsoringpartner in der Region teil (CSR-Sponsoring aus den Bereichen Sport, Bildung, Soziales, Kultur und Natur) 

permanent

Gespräche mit Betrieben und Interessenvertreter:innen aus dem Bereich der regionalen Wirtschaft (z. B. Kreishandwerkerschaft, IHK, Gewerbeverbände), u. a. über aktuelle Flughafenthemen und Auftragsvergaben in die Region

nach Bedarf
Dialogart und MediumHäufigkeit
Austausch mit kommunalen Gremien (Gemeinderat, Stadtrat, Kreistag) im Rahmen von Infobesuchen am Flughafennach Bedarf
Dialog mit Bürgerinitiativen, Verbänden und anderen gesellschaftlichen Gruppennach Bedarf

Nachbarschaftsbeirat: regionale Dialogplattform, die Interessen der Flughafenregion bündelt und gemeinsam nach Lösungen sucht. Aktuelle Schwerpunkte sind die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in der Flughafenregion, die Entwicklung einer gemeinsamen Mobilitätsstrategie für die Flughafenregion sowie die Entwicklung eines regionalen IBA-Projekts. Aktive Mitarbeit der FMG im Plenum

regelmäßig

Flughafenforum: Informations- und Kommunikationsplattform für Fragen der regionalwirtschaftlichen und verkehrlichen Entwicklung in der Region und am Flughafen.

nach Bedarf
Fluglärmkommission: Austausch zwischen Lokalpolitikern der betroffenen Region, DFS und Behördenzweimal jährlich
Beschwerdetelefon für Lärmfragenpermanent
Immissionsberichte (aktuelle Umweltinformationen zu Fluglärm, Luftschadstoffen etc.)permanent

Inside Airport: Veranstaltung des Regionalbüros für die Flughafenregion. Der Flughafen informiert regionale Stakeholder über innovative Projekte am Flughafen und bietet einen Know-how-Transfer zu ausgewählten Themen an. Das Ziel ist, eine Win-Win-Situation zu erzielen. 

geplant 1 Mal /Halbjahr

Nachbarschaftstreffen: Einladung der Bürgermeister:innen, Landrät:innen und Kooperationspartner:innen aus dem Betreuungsgebiet im Sinne der Wertschätzung und Vernetzung

jährlich 

Wissenschaft und Forschung 

Das Advisory Council on Aviation Research and Innovation in Europe (ACARE) berät die EU-Kommission sowie die EU-Mitgliedsstaaten in Fragen der Forschung und Innovation im Luftfahrtbereich mit dem Ziel der Umsetzung des gemeinsamen Visionsdokuments "Flightpath 2050".

Mitglieder sind alle wesentlichen Stakeholder der Luftfahrt in Europa wie z.B. Flugzeughersteller, Systemzulieferer, Airlines, Flughäfen, Flugsicherungsbehörden, Forschungsinstitute und Universitäten, aber auch die Mitgliedsstaaten und die EU-Kommission. 


Dialogart und MediumHäufigkeit
Mitgliedschaft im Europäischen Forschungsbeirat ACARE und Teilnahme bei Sitzungenpausierend
Gemeinsame Projekte mit Bauhaus Luftfahrt e.V. zum Thema Mobilität und Zukunft des Luftverkehrs nach Bedarf
Austausch mit relevanten Lehrstühlen der TUM (Technische Universität München) nach Bedarf
Austausch mit der Hochschule Landshut in den jeweiligen Fachbereichennach Bedarf

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