Agadir mit Air Arabia Maroc

Im Land der Kontraste

Ob als geführte Rundreise oder auf eigene Faust: Die Küstenstadt Agadir ist der perfekte Ausgangspunkt, um Marokko zu entdecken. Eine Reise durch den Südwesten des Landes.

Rosa leuchten Himmel und Meer auf, bevor die Wellen die letzten Sonnenstrahlen verschlucken. Ein Tag im Januar neigt sich hier in Agadir dem Ende zu. Noch immer ist es angenehm mild, tagsüber hatte es 20 Grad. Doch bald kommt die Nacht und mit ihr die Kühle der Wüste. Langsam gehen die Lichter in den weiß getünchten Häusern an. Agadir, auch "die weiße Stadt am Meer" genannt, macht ihrem Namen alle Ehre.

Ein schweres Erdbeben zerstörte sie 1960 fast komplett. Das neue Agadir entstand rund zwei Kilometer vom Epizentrum des Bebens entfernt. Im Gegensatz zu Städten wie Marrakesch gibt es deshalb keine Medina, eine historische Altstadt. Das scheint der Anziehungskraft der Stadt keinen Abbruch zu tun. Stattdessen hat sie sich zu einem Treffpunkt für Einheimische und ausländische Touristen gewandelt – und ist nun ein beliebtes Ziel für Strandurlaube.

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  • Agadir ist einer der beliebtesten Badeorte in Marokko. Der Strand ist rund zehn Kilometer lang. Tipp: abends in eines der zahlreichen Lokale mit Meerblick einkehren und später an der Promenade flanieren. © Fotolia
  • Das Fischerdorf Taghazout ist in der Szene bekannt für seine Surfspots. In den Wintermonaten ist das Wasser des Atlantiks frisch – Neoprenanzug einpacken! © Fotolia
  • Essaouira ist ein Traum für Abenteurer: In den verwinkelten Gassen hilft kein Stadtplan. Dafür gibt es zahlreiche Kunstgalerien zu entdecken. Sehenswert: die Festung und die zahlreichen Fischerboote.  © Fotolia
  • Ein Tag reicht kaum aus, um Marrakeschs Schätze zu entdecken, beispielsweise den Menara-Garten mit Blick auf das Atlasgebirge. Abends sollten Urlauber den Marktplatz Djemaa el Fna besuchen und sich durch die Garküchen schlemmen. © Fotolia

Neugierig auf mehr?

Begleiten Sie die Bloggerin Elisa Model auf ihrem Roadtrip von Fès nach Marrakesch und tauchen Sie tiefer ein in die Kultur des Orients.


Was ich an Roadtrips besonders liebe? Das ist die unendliche Freiheit, die mir solch eine Reise ermöglicht. Einzig die Tanknadel ist ein Fixpunkt, den man ab und zu im Auge behalten muss. Ansonsten kann ich an jeder Kreuzung auf’s Neue entscheiden, wohin mich der Weg führen soll. Und genau in diesem Stil verlief auch der Trip durch Marokko – ungeplant, mit nur einer groben Richtung im Hinterkopf. © Elisa Model

Marokko - Im Land der Kontraste

Elisa Model

Bloggerin für Travellers Insight